Ausführliche Hilfe findet man in den jeweiligen Programmdokumentationen, die bei UUPC/EXTENDED zur Zeit ca. 240 Seiten umfassen.
Die Dokumentation ist noch auf dem Stand der Version 1.12b. In einer Datei CHANGES sind die Änderungen seit dieser Version aber nachzulesen. Die Dokumentation und Beispieldateien (UPC12bAD.ZIP) sollten in ein Extra-Verzeichnis entpackt werden. Daraus braucht man für den Betrieb nur etwa 10 von den fast hundert Dateien. Alle anderen ZIP-Dateien kann man gleich ins UUPC-Verzeichnis entpacken. Man kann alle Verzeichnisse beliebig benennen und auf verschiedenen Partitionen einrichten. Für eine erste Basisinstallation empfiehlt es sich, die Standardnamen zu nehmen und die Verzeichnisse alle auf einer Partition einzurichten.
Um die Dokumentation mit Editor zu lesen oder mit
Der aktuelleste und sicherste FTP-Server ist:
ftp.clarkson.edu
Der Mailserver ist: 'listserv@kew.com' Mail an diesen Server, mit dem
Inhalt 'Index' gibt einen aktuellen Index der erhältlichen Dateien
aus. Mail mit dem Inhalt 'get file' schickt die Datei mit dem Namen
'file' per EMail an den Absender.
UPC12j21.ZIP bis UPC12j23.ZIP beinhalten UUPC\Extendend 1.12j OS/2
Executables. 12j ist die Versionsnummer, 2 steht
für OS/2 32-bit-Executables, 1 bis 3 sind die Paketnummern. Dieses Schema
wird beibehalten. Auch in Zukunft werden die OS/2 Dateien in Paketen
mit der Endung *21 bis *23 zu finden sein. ZIP Pakete, die
Programmdateien für andere Betriebssysteme oder Sourcen beinhalten,
sind nicht von Kendra Wonderworks autorisiert. In UPC12bAD.ZIP sind
die Dokumentation, Konfigurationsbeispiele und die Modem-Files.
Die Versionsnummern ändern sich schnell, zeitweise im Monatsrhythmus.
Die hier beschriebene Version 1.12j läuft stabil beim Pollen und mit
Mail und News für den Pointbetrieb, also als Endpunkt der Kette. Der
Newssupport, insbesondere News an andere UUPC-Systeme durchzureichen,
wird derzeit eingebaut und steht im Mittelpunkt der derzeitigen
Programmentwicklung.
Laut Dokumentation gilt:
Solange sich die Zahlen in den Versionsnummern nicht ändern, ist eine
einfache Rückkehr zur alten Version möglich. Meist handelt es sich bei
den neueren Versionen um einzelne Fehlerbereinigungen, die durchaus
auch nur andere Betriebssysteme betreffen können. Bei größeren
Änderungen, die nicht zwingend kompatibel zu älteren Versionen sind,
wird die Zahl in der Versionsnummer heraufgesetzt.
Derzeit muß man allerdings feststellen, daß sich der Programmierer nicht an
diese Nomenklatur hält: Die Änderungen zwischen 1.12j/1.12k und 1.12o/1.12p
werden so massiv ausfallen, daß ein einfaches Umstellen auf das ältere
Release nicht mehr möglich ist. Wer also neue Releases installiert ist,
immer gut beraten eine möglichst komplette der alten Version vorrätig zu
halten (*.exe, *.rc, config.sys).
Inhalt
| Einleitung
| Der Alltag mit UUPC
| Installation
| Konfiguration
| Spezielle Konfigurationen
| Programme und Hilfsprogramme
| Troubleshooting
SYNTAX: novrstrk file.prn file.txt
Von den ausgepackten *.INF Dateien sollte man sich nicht
täuschen lassen. Sie können nicht mit VIEW *.INF gelesen werden, es
sind einfache Textdateien, die in einen Editor geladen werden müssen.
Bezugsquellen
Die Programmdateien, Dokumentation und Sourcen sind auf einigen
FTP-Servern und über einen Mailserver zugänglich.
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